haut12Melanomvorsorge

Der schwarze Hautkrebs ist die Krebsart mit den höchsten Zuwachsraten. Bis 2020 soll sich die Zahl nochmals verdoppeln. Grund hierfür sind die regelmäßigen Sonnenurlaube der Deutschen, bei denen die Haut einer viel zu hohen Sonnenexposition ausgesetzt wird. Vor allem Kinder unter drei Jahren sollten beschützt werden. Mit etwa 120.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung in Deutschland, wenn man den hellen Hautkrebs mit berücksichtigt. Etwa 23% aller Krebserkrankungen sind auf den Hautkrebs zurückzuführen. 

Vorteile aus Unternehmens-Sicht

Die SwissCare bietet Ihnen die Hautkrebsvorsorge direkt im Unternehmen an. Die Vorteile liegen auf der Hand. Durch den einfachen Zugang nehmen die Mitarbeiter die Untersuchung regelmässiger und häufiger wahr. Entgegen der Vermutung, dass hier Doppelversorgungen zu Stande kommen, zeigen die Ergebnisse unserer Nachbefragung, dass der Grossteil der Teilnehmer im Betrieb die Untersuchung sonst gar nicht wahrnehmen würde. Das Unternehmen beweist hierdurch also nicht nur seine soziale Kompetenz und verbessert die Mitarbeiterzufriedenheit, es erreicht auch zielgruppenspezifisch Mitarbeiter, deren Ausfälle durch die Vorsorge vermieden werden können. 

Unser Angebot

Die Leistungen der SwissCare bestehen aus einer fachärztlichen Vorsorge mit Auflichtmikroskop, bei der neben der Untersuchung auf Hautkrebs auch andere Auffälligkeiten der Haut beurteilt werden. Die Mitarbeiter erhalten einen schriftlichen Befund ausgehändigt. Bei Auffälligkeiten erleichtert dieser die weitere Behandlung beim niedergelassenen Facharzt. Zudem übernehmen wir für Sie die vollständige Organisation der Massnahme. Unsere Medienabteilung erstellt individuelle Medien wie Broschüren oder Plakate und wir übernehmen die Terminvereinbarung telefonisch oder elektronisch. Unser Organisationsteam unterstützt sie, mit der Erfahrung aus tausenden Einsatztagen, vollständig bei der Planung.

Evaluation

Wenn die KME die Terminvereinbarung übernimmt, erstellen wir Ihnen nicht nur eine stets zur Verfügung gestellte anonyme Statistik, in der die Anzahl der Untersuchungen, die Geschlechts- und Altersverteilung ebenso wie die Auffälligkeiten dokumentiert sind. Willigt der Mitarbeiter bei der Terminvereinbarung ein, nachbefragt werden zu dürfen, befragen wir den Mitarbeiter nach der Untersuchung. Diese Nachbefragung beinhaltet nicht nur unsere standardisierten Abfragen (z.B. weiterer Arztbesuch, Untersuchung im Betrieb zusätzlich zur Vorsorge), sondern auf Wunsch auch unternehmensspezifische Abfragen, die wir in die Nachbefragung integrieren können. Die Nachbefragung hat dabei nicht nur den Hintergrund der statistischen Auswertung - durch die Befragung werden die Mitarbeiter auch nochmals erinnert, dass sie aktiv werden wollten. Regelmässig führen wir auch wissenschaftliche Studien durch, um die Angebote noch weiter verbessern zu können. Die Teilnahme an einer solchen Studie sind für Unternehmen wie Mitarbeiter selbstverständlich jederzeit freiwillig, helfen aber natürlich die Versorgung mittel- und langfristig zu verbessern. Über die Befragungen und Studien gelingt es uns immer besser, Hautkrebsvorsorge als kontinuierlichen Prozess in den Unternehmen zu integrieren. Die Mitarbeiter werden in den Unternehmen, entsprechend ihres individuellen Risikoprofils, nachhaltig und langfristig betreut.